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Die Neuerungen der Pflegereform 2015

Ab dem Jahr 2015 erhalten etwa 2,6 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz höhere Leistungen. Alle Beträge der Pflegeversicherung werden um 4 Prozent angehoben, Angehörige und Nahestehende gelangen in den Fokus des Gesetzgebers.

Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden auch zu Hause gepflegt, meist durch Angehörige oder ambulante Pflegedienste. Sie erhalten mehr Leistungen insbesondere für die Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie die Tages- und Nachtpflege.

Es gibt bessere Kombinationsmöglichkeiten und mehr Geld für niederschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote. Auch Demenzkranke profitieren erstmals von dieser Leistung. Eine deutliche Steigerung betrifft zudem die Bezuschussung verschiedenster Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel. Und dies kann bereits viel bewirken, denn oft sind es die kleinen Dinge, die erhebliche Entlastung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bedeuten.

Beispiel1-kl

Kurzzeitpflege

  • Bis zu 8 Wochen im Jahr
  • 1.612 Euro pro Jahr
  • Mit Mitteln der Verhinderungspflege auf insgesamt bis zu 3.224 Euro im Kalenderjahr

Beispiel

  • Käthe Mustermann
  • 83 Jahre alt
  • wohnt allein in ihren eigenen vier Wänden
  • Demenzerkrankung
  • Pflegestufe 0
Beispiel2-kl

Ambulante Pflege

  • Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleitungen
  • Bis zu 4.000 € Zuschuss für Umbaumaßnahmen
  • Leistungen schon bei Pflegestufe 0

Beispiel

  • Erwin Bauer, lebt in seinen eigenen vier Wänden
  • Benötigt jeden Tag Hilfe von einem ambulanten Pflegedienst – zum Beispiel bei der Ernährung, beim Waschen und bei der Zahnpflege.
  • Finanzielle Unterstützung durch die Pflegeversicherung: sogenannte Pflegesachleistungen
  • Pflegestufe 1
Beispiel3-2-kl

Stationäre Pflege

  • Anstieg der Refinanzierung
  • Erhöhung der Betreuungsmitarbeiter
  • Pflegehilfsmittel, die im Alltag verbraucht werden, 40 € monatlich

Beispiel

  • Gertrud Mayer ist schwerstpflegebedürftig und benötigt jeden Tag intensive Hilfe
  • Pflegestufe III
  • In einem Pflegeheim erhält sie die Hilfe, die sie braucht. Rund um die Uhr sind Pfleger im Notfall und zur alltäglichen Unterstützung für sie da.